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  • Ihre Einschätzung in allen Ehren, einen verantwortlichen Trainer mit einer Woche Automatikstrafe davon kommen zu lassen, sucht seinesgleichen, und das ganz unabhängig davon, ob es sich um den ersten Fall handelt oder nicht. Damit wird ja auch ein Präzendenzfall geschaffen. Ein völlig falsches Signal für den Umgang mit Dopingfällen.

  • Frank Stronach

    Peter Hofer - - Newsflash

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    "Es waren nur die Roten...." Hätten die Roten nicht zu Zeiten der Alleinregierung Jahr für Jahr Unsummen an den WTV überwiesen, gäbe es schon lange keinen Trabrennsport in Wien. Das kann in den Bilanzen, als Hr. Popinger noch im Amt war, nachgelesen werden. Damals war der zweite Bezirk noch keine gefragte Wohngegend und es gab auch noch keinen Koalitionspartner. Wenn es keinen Umsatz gibt, muss der WTV eben Teile des Grundstückes abgeben. Da ist kein Politiker verantwortlich zu machen.

  • Ich kenne den neuen GS nicht und will mich daher auch nicht positiv oder negativ über ihn äußern. Eines ist mir jedoch schon wichtig zu betonen: die Kritik, die im Zusammenhang mit Nennung und Ausschreibung an ihm geäußert wird, halte ich zum Teil für unberechtigt. Jahrelang hatten wir unter den letzten beiden Verantwortlichen in der Krieau Zustände - und haben sie auf den beiden anderen A-Bahnen noch immer - die gerade bei der Nennung jeder Beschreibung spotten. Je größer ein Trainer war, desto…

  • Klassecomeback

    Peter Hofer - - Wels

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    Nun, dass sich der WTV aus der Sache herausreden will ist verständlich, der Hinweis auf den Herrn aus Frankreich ist jedoch überflüssig. Vielmehr stellt sich mir die Frage, mit welcher Befugnis hier jemand, der kein Mitglied der österr. Rennleitung ist, in einen Entscheidungsprozess eingreift. Aber wie auch immer. Tatsache ist jedoch, lieber Hr. Dr. Truzla, die Rennleitung, die am 7.4.13 im Magna Racino im 1. Rennen ihren Dienst getan hat, sah die Sache etwas anders. Damals wurde Hr. Sascha Fisc…

  • Fahrverbot

    Peter Hofer - - WTV

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    Mir ist in den letzten Jahren kein Urteil erinnerlich, bei dem ein verantwortlicher Trainer zwei Wochen Fahrverbot nach einem Dopingvergehen bekommen hätte. Eine absolute Farce. Dies zeigt, wohin der "Saubermann", Hr. Dr. Truzla, diesen Sport in den letzten Jahren geführt hat. Dieses Gefälligkeitsurteil ist ein Maßstab für zukünftige Dopingfälle: Du kommst als Trainer mit zwei Wochen davon. Nach einem halben Jahr hat man sich aufgeschwungen, eine Kommission zweifelhafter Provenience zu besetzen,…

  • Es ist völlig absurd, zu behaupten, es gebe keine Verpflichtung zur Veröffentlichung. Diese kann einzig und allein im ÖTR zu finden sein. Dort ist eindeutig geregelt, dass es zu jedem Rennen einen Rennbericht gibt, der auch alle ausgesprochenen Strafen umfassen muss. Allfällige Dopingverhandlungen beziehen sich immer auf ein bestimmtes Rennen und vervollständigen, wenn auch Monate später, eben diesen Rennbericht. Alle Verhandlungen der Doping- u. Berufungskommission werden spätestens im Trabrenn…

  • RACINO Renntag Mittwoch 26. Oktober

    Peter Hofer - - AROC

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    Nun der WTV ist nicht Besitzer der Krieau. Ergo kann er aus Grundstücksverkäufen keine direkten Einnahmen lukrieren, sondern ist auf entsprechende Verhandlungslösungen angewiesen, da er ja aufgrund seiner finanziellen Lage auch zur Aufgabe einzelner Teile der Anlage gezwungen ist. Dies geschieht also durch erheblichen finanziellen Druck. Meines Wissens gibt es einen Vertrag mit der Stadt Wien, der dem WTV das Recht einräumt, die Anlage solange zu benutzen, als er darauf Trabrennen veranstaltet. …

  • Anscheinend sucht man im WTV noch immer nach einer Kommission, die gegen den eigenen Vize und dessen Trainer eine Verhandlung führen will. Mich wundert aber auch, dass von medialer Seite nicht einmal nachgefragt wird. Turfist lässt sich vom Hr. Truzla das Hunyady erklären, wie es mit seinem Dopingfall aussieht, fragt er dagegen nicht.

  • Es gibt schon einige Namen auf der Liste, das sind allerdings Personen, die zum Teil noch nie in einer Kommission waren, geschweige denn eine führende Rolle eingenommen haben. D.h. sie sind weder vertraut darin, eine Verhandlung zu führen, noch haben sie die Routine, ein geeignetes Strafmaß fest zu legen, weil sich nicht auf dem Stand der Dinge sind. Das können eben nur drei, vier Funktionäre derzeit. Und aus eben diesem Grund ist es auch nicht ausreichend, dass Hr. Dr. Truzla nicht persönlich i…

  • Es handelt sich nicht um eine Ausnahmeregelung, sondern um das Resultat der (jahrelangen) Überarbeitung des ÖTR. Da eine solche gesamt offenbar unter der derzeitigen Zentrale-Leitung nicht zu stemmen ist, wurde nur der Strafenkatalog neu redigiert. Mit der fragwürdigen Lösung, dass Berufungen gegen Strafen ihre aufschiebende Wirkung verloren haben, stattdessen aber das Fahrverbot für Zuchtrennen nicht mehr gilt. Der Hintergrund ist, dass es oft wochenlang dauerte, bis die Berufungskommission tag…

  • Geht auf eine Entscheidung der Zentrale zurück. Ihr Vorsitzender ist in diesem Forum in letzter Zeit sehr gelobt worden...

  • Nun es wäre den Besitzern ja frei gestanden, auf die B-Probe zu verzichten, wie es auch schon andere getan haben. Das hätte die Vorgänge beschleunigt und einen Start im Racino vielleicht möglich gemacht.

  • Nur sollte es meiner Meinung nach nicht sein, dass ein Pferd, dessen A-probe positiv war, solange starten kann, bis Auswertung der B-Probe vorliegt. Denn das kann unter Ausnützung aller Fristen ganz schön lange dauern. Die Statuten wurden gerade deswegen nach dem Dopingfall von Gerhard Biendl in diesem Sinne geändert. Damals bestand ja die Gefahr, dass die Besitzer den ordentlichen Rechtsweg beschreiten, wäre eine Sperre ausgesprochen worden.

  • Es ist zwangsläufig so, dass Funktionäre des WTV über Hr. Truzla richten müssen, denn aufgrund eines personellen Aderlasses in den letzten rund fünf Jahren, an dem Hr. Truzla nicht unbeteiligt war, gibt es ja kaum noch Funktionäre im österreichischen Trabrennsport. Die RL in Baden besteht aus fünf Personen, ist weitgehend identisch mit jener in Wien. Wer sollte also eine solche Verhandlung führen?

  • Der WTV verhandelt einen Doping-Fall, an dem der Vize-Präsident als Besitzer beteiligt ist; keine Infos zu Verhandlungstag oder Resultat oder zur Zusammensetzung der Kommission. Warum wundern sich noch immer einige, dass sich immer mehr von diesem Sport abwenden, dass es seit Jahren nicht mehr gelingt, seriöse Sponsoren für eine Zusammenarbeit zu interessieren? Man stelle sich das einmal in einer anderen Sportart vor, wo der Spitzenfunktionär des Verbandes mit verwickelt ist.

  • Ich finde es erstaunlich, dass hier davon gesprochen wird, es solle eine unabhängige Kommission geben, die diesen Fall verhandeln werde. Aus welchen Personen sollte diese bestehen? Die Rennleitungen im Osten bestehen zur Zeit aus geschätzten 5 Personen, denen eine derartige Verhandlung zuzutrauen ist; davon haben mehr als die Hälfte ein Naheverhältnis zu Dr. Truzla, der über den WTV ja sogar auf die Zusammensetzung dieser Kommission Einfluss nehmen kann. Ich denke, es wäre ein Gebot der Sauberke…