Das Genossenpferd!

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    • Also ich bin ja nicht pauschal dagegen einen 2jährigen in der Krieau stehen zu haben, wenn es zB darum geht das Pferd "einzubrechen" und ihm das Rennpferde1x1 etwas näher zu bringen......ihn dann aber wieder zurück auf Koppel/Weide stellt und ihn in Ruhe weiter wachsen lässt und einfach noch Pferd sein lässt.
      Meines Wissens nach ist der Vorstand vom Crowdtrotter-Team ja selbst noch nicht besonders lange im Trabrennsport tätig, sprich, noch etwas unerfahren und weiß es eben nicht besser. Ich bin mir daher nicht sicher, ob er sich die von mir bereits oben genannten Aspekte schon mal durch den Kopf gehen hat lassen!? Denn, wenn man ehrlich zu sich selbst ist, weiß man, dass dieser Wohnort einem 2jährigen nicht gerecht wird......

      Und ja, mag sein, dass man vor 30/40 Jahren so junge Rennpferde auf der Rennbahn stehen hatte. Zum Glück aber hat sich bei einem doch erheblichen Teil der Menschen das Bewusstsein für ihr Pferd/Haustier/Nutztier zum besseren geändert und es wurden artgerechtere Haltungsbedingungen geschaffen.
      Vor 30/40 Jahren wurde auch nicht soviel herumge..... wie heute.....zB mit Physiotherapien/Chiropraktik/Massagen/Magnetfelddecken etc......
      Die größte Lüge in der Reiterwelt?? .....ich fahr mal kurz in den Stall!! <3 :saint:

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      Beitrag von Ecoturbina ()

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    • Ich weiß z.B. bei Trainer Plschek kamen die Jährlinge meist aus Schönfeld zum Einbrechen, und erst nach der Rennkariere wieder aus der Krieau weg. Die guten Stuten nach Schönfeld zum Decken, und die Wallache und Hengste zum ....... Das war aber bei allen anderen Trainern ähnlich. Es gab auch nirgends einen Auslauf für die Pferde, erst dann später in Baden, dort wo der heutige Hofer-Parkplatz ist.

      Aber da es bei (fast) allen Pferden gleich war, ist es egal gewesen. Aber als dann später die ersten Trainer oder Besitzer eigene Gestüte hatten, wendete sich das Blatt, und die Pferde gingen von auswärts um Klassen besser.
    • grimaldi/F. Schuster schrieb:

      Ich weiß z.B. bei Trainer Plschek kamen die Jährlinge meist aus Schönfeld zum Einbrechen, und erst nach der Rennkariere wieder aus der Krieau weg. Die guten Stuten nach Schönfeld zum Decken, und die Wallache und Hengste zum ....... Das war aber bei allen anderen Trainern ähnlich. Es gab auch nirgends einen Auslauf für die Pferde, erst dann später in Baden, dort wo der heutige Hofer-Parkplatz ist.

      Aber da es bei (fast) allen Pferden gleich war, ist es egal gewesen. Aber als dann später die ersten Trainer oder Besitzer eigene Gestüte hatten, wendete sich das Blatt, und die Pferde gingen von auswärts um Klassen besser.
      Ja, aber jetzt gibt's schon Pfefdetransporter und Anhänger!

      Damals gab es keine Bueros und U Bahn Anschluss!

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    • Genossen und Genossinnen!

      Wir sind alle froh für die Idee Genossenpferd!

      Hoffentlich sind nicht bald alle verdrossen, die lieben Genossen!

      Weil dann hätten Sie sich ins Knie geschlossen!

      Hoffentlich bekommen sie beim Grillen keine Sommersprossen!

      Ich bin nicht dabei, hab ich beschlossen!

      Hoffentlich sind unter den Genossen bis zum Derby 2024 keine Tränen geflossen!
    • Es ist natürlich jedem sein Recht seine Meinung kundzutun, dafür sind ja Foren da. So wie zum Standort der Unterbringung unseres Pferdes. Da kann ich verstehen, wenn jemand anderer Meinung ist.

      Alle anderen Themen in diesem Thread sind einfach nicht wahr. Ich verstehe nicht, wieso man in diesem Traberforum immer alles schlecht machen muss und dabei auch noch zu Missgunst und Falschinformation greift.

      Alleine der Titel dieses Thread über unser Projekt ist traurig. Ist es aus Neid? Ist es aus Verbitterung?

      Köstlich finde ich auch den Vorwurf, dass der Initiator (ich) des Projektes ein Neuling in der Szene sei. Jeder zweite Beitrag in diesem Forum handelt davon, wie schade es ist dass der Sport stirbt und keine neuen Menschen angelockt werden… Ich habe das Gefühl, man lebt hier in der Vergangenheit und hat dabei Angst vor Veränderung.

      Dies wird auch mein einziger Beitrag in diesem Forum bleiben, da mir der Zynismus, das Selbstmitleid und die Negativität hier zu stark vertreten ist.

      Wie wir inzwischen alle wissen, sind Informationen und Interpretationen im Internet durch seine Anonymität immer mit Vorsicht zu genießen. Ich würde mich daher sehr auf ein persönliches Treffen mit Ihnen ALLEN (wirklich allen) an einem Renntag oder wo anders freuen, um die Vorurteile zu unserem Projekt abzubauen.
    • @Lukas Kaefer,

      danke für die ehrlichen Worte, aber bitte nie vergessen der wirkliche Trainer von eurem Pferd hat keine Trainerlizenz, sollte man auch bedenken, wenn man ein 2Jaehriges Pferd in die Krieau stellt, dass sich ein Trainer als zeichnender über das Projekt stellt finde ich gut! Ich bin trotzdem weiter fuer Amateurtrainerlizenzen, zumindest koennte ihr ihm um Rat fragen!

      Auf jeden Fall viel Erfolg, mit diesem Experiment 3.0!

      Hoffentlich werden die neuen Stallungen bald fertig in Wien, dann sind bestimnt nicht viele skeptisch!

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    • @'Lukas Kaefer

      Unklar ist wenn jemand aussteigen will/muss, welcher Genosse hat dann ein Vorkaufsrecht?

      Fragt mal Tatjana, die ist ja auch mit ca 1/100 oder 1/1000, gerne beim Ihrem' Schweizer'Rennstall dabei, und wenns gewinnen gratulieren Ihr 200 Leute im Facebook!

      media.tenor.com/o6ij6ZcSKhAAAA…Z0X3N3aWZ0a2V5X2FuZHJvaWQ

      Wichtig ist aber, dass eure Genossenschaft nicht so endet, wie die beim Konsum!

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    • Micco schrieb:

      Servus,

      Naja, aber nachdem in Schweden gefühlte 10.000+ Pferde regelmäßig laufen muss es auch dort Sinn bzw. Spaß machen. Die Relation wird nicht viel anders aussehen als
      bei uns oder vll sogar besser. Faktor halt mal 2 oder 4 bei den Kosten aber auch den Einnahmen, oder !?

      Der Ogi dürfte ja auch € 25.000 kosten. Wirtschaftliche Betrachtung ist hier ja auch außen vor.

      Klar , die Anschaffung in Schweden müssen Experten tätigen um nicht einen "Griff ins Klo" zu tätigen. Einmal Invest okay ist Risiko aber
      die monatlichen € 20 x Anteile für in Summe € 2000 sind mir jeden Spaß wert.

      lg, Micco
      Ogi hat geschätzt die Hälfte gekostet!
    • Lukas Kaefer schrieb:

      Es ist natürlich jedem sein Recht seine Meinung kundzutun, dafür sind ja Foren da. So wie zum Standort der Unterbringung unseres Pferdes. Da kann ich verstehen, wenn jemand anderer Meinung ist.

      Alle anderen Themen in diesem Thread sind einfach nicht wahr. Ich verstehe nicht, wieso man in diesem Traberforum immer alles schlecht machen muss und dabei auch noch zu Missgunst und Falschinformation greift.

      Alleine der Titel dieses Thread über unser Projekt ist traurig. Ist es aus Neid? Ist es aus Verbitterung?

      Köstlich finde ich auch den Vorwurf, dass der Initiator (ich) des Projektes ein Neuling in der Szene sei. Jeder zweite Beitrag in diesem Forum handelt davon, wie schade es ist dass der Sport stirbt und keine neuen Menschen angelockt werden… Ich habe das Gefühl, man lebt hier in der Vergangenheit und hat dabei Angst vor Veränderung.

      Dies wird auch mein einziger Beitrag in diesem Forum bleiben, da mir der Zynismus, das Selbstmitleid und die Negativität hier zu stark vertreten ist.

      Wie wir inzwischen alle wissen, sind Informationen und Interpretationen im Internet durch seine Anonymität immer mit Vorsicht zu genießen. Ich würde mich daher sehr auf ein persönliches Treffen mit Ihnen ALLEN (wirklich allen) an einem Renntag oder wo anders freuen, um die Vorurteile zu unserem Projekt abzubauen.
      Lieber Lukas Käfer!

      Nachdem ich auch von einer anderen Seite heftige Gegenwehr zu meiner Meinung hier im Forum bekommen habe, möchte ich abschließend dazu noch etwas sagen:

      Das EINZIGE, worum es mir ging, war einzig und allein die aktuelle Unterbringung des Pferdes!!!!
      NIEMALS habe ich behauptet oder geschrieben, dass seinem Besitzer das Wohlergehen seines Pferdes "egal ist" (wurde so behauptet)!! Sowas würde ich erstens niemals tun, noch steht das irgendwo in einer meiner Postings!! Das ist einfach sehr viel Eigeninterpretation.......
      Ich bin zu 100% überzeugt, dass der Ogi bestens umsorgt und betreut wird!!

      Köstlich finde ich es allerdings nicht, dass man die Tatsache mit dem "Neuling" als VORWURF ansieht! Das war absolut nicht als Vorwurf gemeint! Damit habe ich lediglich gemeint, dass man sich über bestimmte Dinge einfach keine, oder nicht genügend Gedanken macht, weil die Erfahrung und das Wissen noch nicht ausreichend vorhanden ist, wie zB das ein junges Pferd nicht dauerhaft in der Krieau stehen "sollte", weil da einfach nicht genügend Auslauf und Grün vorhanden ist.
      Meine Anfänge liegen zB bei den Galoppern, wo ich früher auf Jährlingen (!) geritten bin......würde ich das jetzt auch noch tun? NEIN, natürlich nicht!! Damals hab ich's allerdings getan, weil ich mir darüber einfach keine Gedanken gemacht habe bzw weil mir gesagt wurde, ich soll dieses Pferd reiten.
      Genauso ist es für mich mit dem Heranwachsen eines jungen Rennpferdes. Mein persönlicher Fokus wäre darauf ausgerichtet, dass mein Pferd auf großen grünen Koppeln den ganzen Tag nach Lust und Laune unbeschwert herumfetzen kann. Natürlich beinhaltet das auch Trainingsaufenthalte auf der Rennbahn - zeitlich begrenzt.
      Aber das ist meine persönliche Meinung.......

      PS.: übrigens würde ich JEDEM anderen Pferd ebenso große grüne Koppeln wünschen - egal welches Alter!!
      Die größte Lüge in der Reiterwelt?? .....ich fahr mal kurz in den Stall!! <3 :saint: