Transparenz im Trabrennsport

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    • Transparenz im Trabrennsport

      "In diesem Sport ist es besser wenn man nicht über Leistungen der Pferde und der Aktiven spricht. Es herrscht eine Dünnhäutigkeit bei den Fahrern und Besitzern wie man es in keiner Sportart wiederfindet. Es wird gar nicht wahrgenommen, da es noch nie ein fachlich besseres Journal auf der Rennbahn gab.Sätze und Wörter wie „Handtuch werfen“ „zittrige Hand“ „Schlafmittel eingenommen“ sorgen im Stallbereich für höchste Aufregung. Katastrophenalarm. Man kann sich eigentlich als Außenstehender nur amüsieren, eigentlich wegwerfen wie mit fachlicher Kritik umgegangen wird. Bei jedem Fahrfehler wird von Aktiven entgegengehalten „das Pferd war nicht in Ordnung“, komischerweise wissen das die Aktiven sofort unter dem Rennen, die Aktiven haben für alles eine Ausrede. Zu diskutieren ist mit denen nicht. Größtenteils wissen die meisten nicht einmal zu welchen Leistungen ihre Pferde imstande sind. Die Wetter sind den Fahrern „scheißegal“, wie mir persönlich von einem hochrangigen Aktiven am Telefon in einer Lautstärke auf dem höchsten Level mitgeteilt wurde. Einsicht Null. Die größte Sorge bei den Trainern undAktiven ist, ihre Pferde zu verlieren, wenn sie irgendetwas negatives lesen, auch wenn das Geschriebene einen absoluten Wahrheitsgehalt hat.


      Deshalb ist es hier sinnlos, Kommentare abzugeben, weil ich die rosarote Traumwelt der Aktiven hier nicht zerstören möchte."


      Diese Sätze schrieb ein deutscher Blogger auf TRABERFORUM.de - auch ein Grund, weshalb in Deutschland und in Österreich der Trabrennsport in den letzten Jahrzehnten
      gerade bei den Wettern ( Finanzier des Sports ) auf eine schiefe Ebene geriet?
    • DANKE... Caruso für diesen Beitrag..!
      JA, es hat sich einiges getan in der
      Traberwelt....
      Ich habe vor Jahren eine ältere Traberrundschau gelesen mit einer
      Auflistung der " beliebtesten" Ausreden
      nach einen Rennen, wo es nicht sooo
      gelaufen ist..., Ich denke, viele dieser
      Wortspenden hätten auch jetzt noch
      Ihre Berechtigung...
      JA, alles ist weniger geworden, nicht
      nur die Rennpreise...
      So aus dem " vollen" schöpfen ist auch
      nicht mehr.... die Besitzer / Pferde
      werden immer weniger... Die Konkurrenz sitzt im " Nacken" und Erfolg sollte " hereingefahren" werden... Auch lukrative Nebengeschäfte ..( Pferdehandel gibt
      auch nicht mehr so.
      Ja, die Besitzer sind auch wachsamer
      und mündiger geworden... ABER
      es auch wie in der normalen Wirtschaft ... Ehrlichkeit, Seriösität,
      und auch fleißiges Arbeiten bzw. gute
      Qualität zu "liefern"lohnt sich meist!
      " Zaubern kann natürlich keiner"...,
      nicht einmal der Hexenmeister"... :)

      Ps.: ein gutes Miteinander ist noch
      immer das Beste...
      Das Zauberwort heißt TRANSPARENZ.

      Und ein bisserl auch...
      "Wer zahlt schafft an."., da beim OWNER
      sowieso die Fäden (Kosten) zusammenlaufen.. ODER ?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sirvano ()

    • Transparenz ist der einzige Schlüssel zum Weiterbestand!

      1) Es gehört das Nennungssystem umgestellt, dieser Kuhhandel der derzeit passiert ist einfach für alle Beteiligen nicht
      zumutbar! Die Startlisten gehören elektronisch verschlüsselt, damit es zu keinen Verschiebungen im nachhinein
      zukünftig kommt!

      Ein nachnennen und auch ausweichen von Mitbewerbern wie es hierzulande üblich ist, schadet den Sport!

      2) Transparenz bei Doping - Kontrollen auch im Vorfeld und im Trainingsbetrieb ist das oberste Gebot, ohne den geht es nicht!

      3) Die Listen der Nennungen der Zuchtrennen gehören stets offengelegt! Keine Nachnennungen Vorbild AROC

      Viel Spass beim Umsetzen!